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Mit Blog Marketing Geld verdienen – Meine Hitlist

Posted in Online Marketing,Websites von geomez - Juli 31, 2013

Blog Marketing, ein guter Weg, um mit Websites Geld zu verdienen. Ich mache es auch und habe mittlerweile bei teliad.de, rankseller.de und Co. meine persönlichen Vorlieben entwickelt. Hier kommt meine Hitlist der Anbieter für die Blog Vermarktung:

1. teliad.de – Schon in einem vorigen Artikel habe ich meine Begeisterung für teliad bekannt gegeben. Jetzt, da ich in bereits 4 weiteren dieser Linkbuilding Marktplätze mitmache, gefällt es mir dort noch immer am besten. Auf der Seite funktioniert zwar einiges etwas anders, als bei den nachfolgenden Märkten. teliad bietet jedoch gleich 4 verschiedene Arten des Linkverkaufs (Blog Posts, Post Links, Text Linmks, Presell Pages), man hat als Advertiser eine enorm detaillierte Suchmaske und somit dezidierte Filtermöglichkeiten. Das gesamte Arbeitsinterface ist sehr aufgeräumt und die Gutschriften für Publisher kommen regelmäßig per PDF in einer Email. Somit ermöglicht teliad.de für alle Beteiligten angenehmes Arbeiten. Das Seiten-Einstellen für Publisher ist etwas langwierig, sorgt aber dafür, dass Advertiser genau das finden, was sie suchen. Die Preise für Artikel sind hoch und das Geld wird schnell und zuverlässig (mit Email-PDF) überwiesen.

2. rankseller.de – Ein waschechter Linkmarktplatz, auf dem Advertiser ab einem Budget von 100€ Kampagnen eröffnen kann. Die werden in einer Liste angezeigt und die Publisher können sich darauf bewerben, sofern deren bei Rankseller angemeldeten Seiten den (ggf. vorhandenen) Mindestvorgaben (PR, XOVI, SI u.ä.) entsprechen. Für beide Seiten ist das Handling bei rankseller sehr angenehm und übersichtlich gestaltet. Rankseller ist sehr Publisher-freundlich, die Anmeldung neuer Seiten dauert nicht so lange, wie bei teliad und ist etwas weniger streng.

3. ranksider.de – Gleiches Prinzip, das Design ist jedoch etwas lieblos. Zudem habe ich selten erlebt, das meine (schnell und einfach) angemeldeten Seiten für eine Kampagne zugelassen wurden, obwohl es gar keine Vorgaben gab oO

4. everlinks.net – Gleiches Prinzip, wie bei Rankseller, aber alles etwas puristischer gestaltet und die Bewerbung geht schneller über die Bühne. Auch das Seitenanmelden geht enorm schnell und everlinks ist sehr ghroßzügig bei der Zulassung. Was mir nicht gefällt, ist, dass sich everlinks vorbehält, bei neuen Publishern die Honorare aus Vertrauensgründen mehrere Monate zurückzubehalten.

5. backlinkseller.de – Ich habe mal 5 meiner Websites zur Prüfung angemeldet, nur 1 kam (nach mehreren Tagen Wartezeit) durch. Diese muss nun mit einem Code befüttert werden, der zum Beispiel über ein WordPress-Widget Einfluss auf die Funktion der Kampagne nehmen kann. Das kann und will sicher nicht jeder, da gefallen mir die anderen Märkte besser.

 

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SEO-Trend Linkentfernung

Posted in Online Marketing von geomez - Juni 4, 2013
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Reihenweise Verlinkungen ausgesetzt!!! „Hast Du mich denn nicht mehr lieb?!?“ – Jens / pixelio.de

Linkentfernungen – Kaum etwas beschäftigt mich dieser Tage so sehr, wie sie. Denn ich muss sie ja entfernen, die auf einmal so unerwünschten Links. Die neuen Strategien, die jetzt alle fahren und die damit verbundenen Bitten nach Linkentfernungen – Warum machen das jetzt alle? Und warum muss ich meine Arbeitszeit darauf verwenden? Um Antworten zu finden, wirke ich dem neuen Trend entgegen.

Schon vor ein paar Monaten hat mich das Thema in Verbindung mit dem Disavow-Tool beschäftigt. Seit damals gibt es diese und jene Überlegungen, was man gegen unerwünschte Links tun kann, so zum Beispiel die Überlegung im tagseoblog, spammige Linknetzwerke zu melden. Man kann auch den Google Penguin Spam Report nutzen oder einfach doch das Disavow Tool. Aber will man das wirklich tun und die andere Seite derart anschwärzen?

Immerhin: Wenn mich viele danach fragen, schwärzen sie mich wenigstens nicht an, hoff‘ ich. Da sich die Anfragen erst seit kurzem richtig merklich häufen, gehe ich vom Penguin Update 2.0 aus, nachdem allzu „unkreatives“ Linkbuilding mutmaßlich bestraft wird. Aber auch vorher schon gab es die Anfragen und auch vorher schon gab es Gründe für Linkentfernungen. Ich kann sie mir vorstellen, aber was meinen die Anfragenden? Die Gründe liegen entweder in neuen Strategien, die alle jetzt fahren oder meine Websites haben Schuld, weil sie einfach zu schlecht sind.

Linkentfernungen – Der pure Aktionismus?

Wie so oft, wenn es ‚was Neues gibt, schreckt die Branche auf wie ein Hühnerhaufen. Das geht teilweise in Hysterie über, die wiederum in purem Aktionismus mündet. Ist das hier auch der Fall oder muss ich mal ein paar meiner Websites deutlich überarbeiten?
Klar, verbessern kann man sich immer, aber ich habe mich dazu entschlossen, allen Anfragen nach Linkentfernungen mit einem Antragsformular zu entgegnen. Dabei erhalten Anfragende ein PDF mit einem Standardanschreiben. Erst, wenn ich den Antrag ausgefüllt zurück habe, nehme ich auch den Link zurück. Man könnte es als eine Art erzieherische Maßnahme für all diejenigen sehen, die einstmals zu aggressiv verlinkt haben. Andererseits steht in dem Antrag auch, dass ich eine fachlich fundierte Begründung für die Bitte um Entfernung wünsche. Ist doch gut: So lernen beide Seiten dazu 😉

Mit Websites erfolgreich Links verkaufen

Posted in Online Marketing,Websites von geomez - Januar 24, 2013

Mit den eigenen Blogs und Websites Links verkaufen – Das ist eine von diversen Möglichkeiten der Monetarisierung von Websites. Neben dem Linktausch ist das Anbieten von Websites auf einem Linkbuilding Marktplatz eine weitere Möglichkeit, das Potential vieler Websites ausschöpfen.

Im Linkbuilding Marktplatz Websites anbieten

Unter teliad.de findet man so einen Linkbuilding Marktplatz. Dort können Verlinkungen in verschiedenen Kategorien angeboten werden:

1. Text Links – Also Links von Startseiten oder Unterseiten, aus dem Footer oder Header)

2. Post Links – Links, aus bestehendem Content gebucht

3. Blog Posts – Vom Seiteninhaber verfasste Blog-Posts oder Artikel mit wenigstens einem Link. Käufer können verschiedene Vorgaben machen

4. Presell Pages – Der Käufer erhält eine komplette Unterseite

Gestern habe ich mal wieder zwei neue Websites für Blog Posts angemeldet (unter anderem auch diese hier) und war damit schon wenige Klicks und ein paar kurze Eingaben später fertig. Per Email erfährt man wenige Stunden später, ob die Seite für den Marktplatz zugelassen wurde.

Und tatsächlich: Schon heute flatterten zwei frische Buchungen für Blog Posts ins Postfach – so, wie dieser Artikel. Da funktioniert also nicht nur die Mechanik, sondern es ist auch Leben auf dem Marktplatz. Sehr schön!

Dass ich auch schon vorher von dem Linkbuilding Marktplatz überzeugt war, habe ich ja auch schon im Juni 2011, im Artikel ‚Links: Warum tauschen, wenn man sie auch kaufen kann?‚, berichtet.

Wie kann ich Geld durch Blog Posts verdienen?

Speziell für Blog Posts funktioniert das Ganze so:

– Blog-Artikel schreiben und Link(s) nach Vorgaben des Kunden in den Artikel einbauen.

– Im teliad-Dashboard Link als eingebunden melden (dazu einfach URL des Blog Posts copy-pasten)

– Fertig: teliad gibt unmittelbar Feedback, ob die Verlinkung korrekt eingebunden wurde und bucht den Preis sofort durch.

Die Preise für die Blog Posts können sich auf jeden Fall sehen lassen – Dieser Artikel ist 50,00€ wert. Gezahlt wird bei teliad in monatlicher Ratenzahlung, das heißt, dieser Artikel bringt mir 4,1666666666666€ / Monat ein. Hier macht es also die Menge, bis man hier das Sky Abo oder die Sonnenbank-Flatrate wieder drin hat. Aber bei einem so lebendigen Marktplatz kann da sicher schnell auch mehr zusammenkommen.

 

Eine Schablone für Produktbeschreibungen

Posted in Online Marketing von geomez - Juli 26, 2012

Sie ist der allerletzte Schritt, den ein Besucher gehen muss, um zum Kunden zu werden: die Produktbeschreibung. In dieser letzten Hürde bis zur Conversion braucht man auch kein SEO oder UX mehr, das muss bis dahin schon der Rest des Shops geleistet haben. Jetzt übernimmt die Produktbeschreibung, jetzt muss eine ganz bestimmte Ur-Angst des Online-Kunden beseitigt werden: Die Katze im zu Sack kaufen!

Die Produktbeschreibung übernimmt im Web die Rolle des netten, kompetenten Verkäufers und muss als solche den Kunden davon überzeugen, dass er das Produkt kaufen will. Was muss die Produktbeschreibun also haben, damit der Kunde „Zur Kasse“ geht?

So sollten Produktbeschreibungen aufgebaut sein

Headline: kundenaffin, ggf. auch mit wichtigem Keyword

Subheadline / Abstract des Produkts in einem Satz, ggf. auch mit wichtigem Keyword

Teaser Text – Vielen Kunden werden ihn nicht lesen, aber wer ihn  liest, muss zum Kauf verleitet werden. Ziel des Teasers ist die Message an den Kunden ‚Du willst diesen Artikel kaufen, weil…’

Produktbild + Bullets – Sicher der am meisten beachtete Teil der Produktbeschreibung. Dafür sorgen das Bild und die (bestenfalls grafisch auch noch auffälligen) Bulletpoints. Der Kunde macht sich hier ein Bild vom Produkt und erhält eine schnelle Übersicht über die USP.

‚Der lange Text’: Alles, was der Kunde nicht will, ist die Katze im Sack kaufen. Hier kann man auch letzte Zweifler mit der puren Fachkenntnis überzeugen. Infos, die nicht in den Teaser passen, Prozentzahlen, Herstellerinfos, Materialeigenschaften uvm. – Mit dem Zusatz-Infotext kann man alles in die Waagschale werfen und dem Kunden zeigen, wie kompetent man ist.

Technische Daten: Hier geht’s um alle verfügbaren Zahlen. Sie sollten für sich sprechen und müssen nicht kommentiert werden.

Viel Erfolg!

Läuft der Online-Shop rund, freut sich der Mensch

Posted in Online Marketing von geomez - Mai 16, 2012

Online-Shopping ist yeah! Doch wieso und wodruch eigentlich? Wenn ich irgendwo eine Bestellung abschließe, was hat dann der Online-Shop bereits alles vorher geleistet? Schauen wir mal auf Amazon.de: Sicher einer der erfolgreichsten Online-Shops der Welt und der Shop, bei dem ich persönlich meistens einkaufe – deswegen kann ich hier auch ganz subjektiv sagen, was da für mich so toll funktioniert. Und: Was können kleine Online-Shops tun, um mehr Besucher und Verkäufe zu generieren?

UX, oder warum ich bei Amazon online bummeln mag

Ich bin fast täglich bei Amazon.de, aber ich kaufe nur einmal im Monat etwas. Was mache ich also die ganze Zeit in dem Online-Shop? Ich genieße die User Experience (UX), das heißt, es macht mir einfach Spaß, dort die Artikel zu durchstöbern – viel mehr, als beispielsweise bei eBay. Amazon verbessert sich und seine Arbeitsweise permanent und tut alles, um seine Besucher glücklich zu machen. Richtig so! Denn das ist genau der Job vom Online-Shop!

Dazu hat Amazon beispielsweise die Sonderangebote, wo es nicht einfach nur Sachen billger gibt, sondern wie man an diesen lustigen Blitzangeboten teilnehmen kann – Allein das ist schon ein Spaß für sich. Dann „ähnliche Artikel„, wie ich finde, ein super-wichtiges Element, um Kunden am Stöbern zu halten, macht auch viel Spaß und bringt mich auf noch mehr Kaufideen. Bewertungen sind wichtig, klar, Rezensionen als fast schon soziales Element bringen Pfeffer rein und die Bestsellerlisten reizen mich auch immer wieder.

Was man besser selber machen kann

Was kann nun ein kleiner Shop tun, um sich in seiner Nische gegenüber solchen Giganten wie Amazon zu halten? Man kann vom Meister vieles gut kopieren, aber man kann auch individuell sein. Einmal durch gute Produktbeschreibungen und Kategorietexte.

Und dann will man sein Kunstwerk Online Shop natürlich auch besucht wissen und damit Geld verdienen. Werbung machen, heißt eine der wichtigsten Devisen, um Profite einzuheimsen. Neben SEM oder SMM kann man auch offline auf sich aufmerksam machen ohne dafür tief in die Tasche greifen zu müssen. So gibt zum Beispiel INTERNETHANDEL in seiner aktuellen Ausgabe wertvolle Tipps zum Guerilla Marketing für Online-Händler. Wer also gut wirbt, gut betextet und dabei auch noch vieles besser nachmacht als es schlecht selbst zu machen, der kann vielleicht bald auch mich als zahlenden Kunden gewonnen haben 😉

Affiliate Marketing – So einfach kanns sein

Posted in Online Marketing von geomez - April 19, 2012

Diese Headline in leicht abgeänderter Form ist auch der Slogan bei superclix, meinem neuen Versuch, mit Websites und Werbeflächen online Geld zu verdienen. Ob’s wirklich so einfach ist, probiere ich in diesem Moment aus, da ich die ersten Werbeflächen platziert habe. Bisher wars wirklich super-einfach.

Wie ich ja kürzlich berichtete, wurde mein Adsense Konto gelöscht. Nun waren die Einnahmen nicht so exorbitant, dass für mich dadurch eine Welt zusammenbrach – zum Beispiel die finanzielle. Aber irgendwie hat es Spaß und auch etwas Geld gebracht, weswegen ich mich nun nach Alternativen umgeschaut habe und im Affiliate Marketing, einer Disziplin des Online Marketing, fündig geworden bin.

Affiliate Marketing heißt…?

Das Wort Marketing sollte jedem klar sein, affiliate heißt frei übersetzt soviel wie angliedern, aufnehmen, sich anschließen und als Substantiv aus dem kommerziellen Milieu Tochtergesellschaft oder Filiale.

Was heißt das jetzt praktisch? Beim Affiliate Marketing platziert man Werbeflächen auf seiner Website und wartet darauf, das User drauf klicken. Geld bekommt man für Klicks, Conversions oder Anmeldungen – je nachdem, worum es beim Anbieter geht.

Man kann sich Werbemittel aus vielen Themen aussuchen, am besten solche, die auch zur eigenen Website passen. Als perfektes Beispiel habe ich dieses Werbemittel gefunden:



Werbung

 
Ein so genanntes Banner – in diesem Fall direkt vom Affiliate Marketing Anbieter superclix und dem thematischen Gegenstand dieses Artikels. Der Vorteil für mich liegt nun darin, dass ich vergütet werde, wenn Sie sich bei superclix anmelden. Dazu möchte ich Sie jetzt ermutigen 😉

Über die Vergütung erhält man eine Übersicht und kann sie sich monatlich auszahlen lassen, per Inlandsüberweisung oder per E-Geld-Institut.

Je nach Anbieter der Werbeflächen hat man eine mehr oder weniger große Auswahl von Textlinks bis aufwändiger Flash-Banner. Das ist dann auch eine gestalterische Sache, die echt Spaß machen kann.

Hier kann man noch Geld online verdienen

Der ganz große Spaß stellt sich natürlich ein, wenn man auch Geld mit Affiliate Marketing verdient. Da ich jetzt seit einer Stunde Werbeflächen platziert habe, bin ich noch nicht über ehrliche Arbeit erhaben. Ich hoffe aber, dass ich bald ‚was auf der Habenseite habe. Das wäre dann wirklich richtig schön einfach und einfach schön!

Adsense Konto gelöscht – Und nun?

Posted in Online Marketing,Suchmaschinen von geomez - April 9, 2012

Zu einem guten Konzept im eCommerce können sie dazugehören, müssen sie aber nicht: Adsense Anzeigen. Jeder kennt sie, viele benutzen sie, nicht wenige haben erlebt, was ich kürzlich erlebt habe: Google hat mein Adsense Konto gelöscht! Ich bin etwas perplex, aber auch nicht am Boden zerstört. Meine letzte und ohnehin bisher einzige Auszhalung war nur wenige Tage vorher erfolgt und die Willkür kostet mich gerade einmal 0,81€. Andere hat’s da wohl härter getroffen.

Hier nun die Chronologie der Ereignisse:

– Ich checkte wie jeden Abend meine Adsense-Statistiken, dazu habe ich für mein Android-Smartphone die App Adsense Dashboard benutzt, die ich an dieser Stelle gerne mal empfehlen möchte.

–> Keine Einnahmen zu sehen, erstmal nicht sooo verwunderlich, aber dann, auf einigen meiner Websites auch keine Anzeigen mehr.

– Ich checkte also meine Dashboards und schaute, ob die Plugins irgendwie beeinträchtigt würden oder ich sie updaten müsste.

–> Auch nix!

– Zuletzt fiel mir dann auch mal ein, mich in meinem Google-Konto einzuloggen, wo ich dann eine Mail mit auszugsweise folgendem Inhalt vorfand:

* Erstellen Sie Seiten für Nutzer, nicht für Suchmaschinen.
* Vermeiden Sie Cloaking sowie irreführende Weiterleitungen.
* Laden Sie keine Seiten mit irrelevanten Begriffen.
* Erstellen Sie nicht mehrere Webseiten, Sub-Domains oder Domains, die im
Wesentlichen denselben Content aufweisen.
* Beteiligen Sie sich nicht an Verlinkungssystemen, die zur Erhöhung der
Rangfolge Ihrer Website oder des PageRanks dienen sollen.
* Vermeiden Sie den Einsatz von "Brückenseiten", die speziell
für Suchmaschinen erstellt werden, oder andere „Cookie Cutter“-Methoden
wie Affiliate-Programme mit keinem oder nur wenig eigenem Content.
* Wenden Sie keine Tricks zur Verbesserung des Suchmaschinen-Rankings
Ihrer Website an. Eine gute Faustregel besteht darin, zu überlegen, ob Sie
mit reinem Gewissen erzählen würden, was Sie mit solchen Tricks einer
konkurrierenden Website angetan haben. Ein weiterer hilfreicher Test liegt
darin, sich folgende Fragen zu stellen: „Ist dies für meine Nutzer von
Vorteil? Würde ich genauso handeln, wenn es keine Suchmaschinen gäbe?“
* Falls Ihre Website an einem Partnerprogramm teilnimmt, sollte sie zur
Wertschöpfung beitragen. Stellen Sie einzigartigen, aber relevanten
Content bereit, der Nutzern einen Grund für den ersten Besuch Ihrer
Website liefert.

Aus diesem Grund wurde Ihr AdSense-Konto deaktiviert.

Dazu sage ich nur eins: PFFF

Was hab‘ ich denn nun falsch gemacht?!? „Aus diesem Grund wurde Ihr AdSense-Konto deaktiviert.„??? Das ist kein Grund, das sind 8 Mutmaßungen! In der Bloggosphäre fand ich viele weitere Betroffene, die sich an dieser Stelle die Mühe machten, ihr Konto wieder öffnen zu lassen, ihr Geld zu erhalten oder wenigstens eine Antwort von Google. Nix, man wird anscheinend im Dunkeln gelassen.

Daher habe ich drei Alternativen herausgesucht:

1. Welches E-Konzept passt zu mir? Die neue Ausgabe von INTERNETHANDEL.

2. Geld verdienen mit Links und Affiliate Marketing und mit www.superclix.de

3. www.contaxe.com – Die werben in ihrer eigenen Adsense-Anzeige auch mit den Worten „Kein Adsense?“

SEO lernen: Kapitel 8.2 – Adwords Anzeigen

Posted in Online Marketing,SEO lernen - Kapitel von geomez - April 9, 2011

Liebe SEO lernen Leser, wir alle kennen sie, viele nutzen sie, nicht Wenige wissen gar nicht, wie man sie richtig anwendet: Google Anzeigen. Unter Google Anzeigen versteht man die kleinen aber feinen Werbeflächen, die seitlich von Suchmaschinenergebnissen oder auch direkt auf vielen Websites auftauchen. Da sieht man dann eine Überschrift, kurze, knappe Texte und einen Link auf eine Website. Doch was kann man damit eigentlich bewirken und vor allem: Welche guten Google Adwords Tipps sollte man beherzigen? (more…)

Was ist Conversion?

Posted in Online Marketing,Websites von geomez - Januar 10, 2011

Hallo, liebe Leser von SEO lernen und ein frohes neues Jahr! Nach meiner 6-wöchigen Auszeit vom Bloggen muss ich feststellen, dass auch ohne meine Artikel reichlich Besucher zum SEO lernen vorbeikommen…warum schreibe ich dann überhaupt noch 😉 ? Nun ja, ich hatte zwar ein Schreibpause, inklusive Ferien, aber keine Lernpause und so habe ich nun, im frohen neuen Jahr mal wieder ein Thema ausgewählt, von dem sicherlich viele von Ihnen schon öfter gehört haben: Conversion. Was ist Conversion? (more…)

SEO lernen: Kapitel 8.1 – Analytics & Adwords

Posted in Online Marketing,SEO lernen - Kapitel von geomez - Oktober 29, 2010

Liebe Leser von SEO lernen, ich hatte es ja bereits einmal erwähnt, das sehr nützliche und übersichtliche Tool Google Analytics. Zuletzt hatten wir gesehen, wie man den Google Analytics UA Code nutzt, um die eigenen Webprojekte in das Traffic-Tool einzubinden. Auch einige erste Schritte haben wir bereits kennengelernt. Jetzt soll es bald einen Schritt weitergehen, indem wir uns mehrere Seiten anschauen und auch mal eine weitere wichtige Kategorie von Google Analytics vornehmen: Adwords. (more…)

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