SEO lernen – Das SEO Blog für Anfänger & Profis


Die besten WordPress Plugins 4

Posted in CMS,Websites von geomez - Juli 15, 2012

Schon wieder ein halbes Jahr her, dass ich mich mal über die besten WordPress Plugins ausgelassen habe! Dafür gibt’s heute etwas Zugabe und zuerst ein Plugin, nach dem ich schon länger auf der Suche war. Kein Wunder, auf so einen Namen kommt ja keiner…

1. Wypiekacz: Sag ich doch. wie soll man auf die Idee kommen, dass ein so betiteltes Plugin das kann, was ich wollte. Nämlich Regeln für Multi-Autoren Blogs definieren. Das ist wichtig, wenn man zum Beispiel ein Artikelverzeichnis betreibt und sich gegen zu kurze Artikel, zu viele Links oder gegen bestimmte Tabu-Wörter wehren will. Solche und weitere Regeln für alle Autoren kann man nämlich mit WyPiekacz festlegen und prüfen lassen. Das Plugin zeigt dann in der Artikelliste an, ob alle Schreiberlinge ihre Regeln brav eingehalten haben. Wenn nicht, wird das in roter Schriftfarbe angzeigt.

2. Background Manager: Ein sehr schönes Plugin für die Gestaltung des Hintergrunds. Man kann ein Bild, eine Grafik oder auch mehrere uploaden und dann damit praktisch alles mögliche anstellen. Auf jeder Seite sichtbar, nur in Artikelansicht, nur in Kategorieseiten, man kann Overlays einstellen oder mehrere Bilder bei jedem Neuladen einer Seite wechseln lassen. Das macht rchtig Spaß!

3. Slideshow: Auch hier gibt’s Spaß mit Bildern. Jede neue Slideshow wird ähnlich wie ein Artikel angelegt und erhält dafür einen eigenen Menübereich im Dashboard. Einfach auf den bekannten WP-Bild-Upload klicken und Bilder in die Slideshow laden. Die Slideshow biete auch die Möglichkeit, die Bilder zu beschriften. Hierzu einfach Caption und Alt-Texte in übe rdie MEdiathek eingeben. Durch einen Short-Code kann man die fertige Slideshow überall auf der Seite einbinden, einfach in der HTML-Ansicht des WYSIWYG-Editors.

4. Bilder komprimieren: Man sieht, das hängt heute irgendwie alles irgendwie zusammen, aber so haben auch Sie gleich das Komplettpaket. Viele bilder auf einmal komprimieren – Eine Sache, die viel Zeit ersparen kann, und hiermit geht’s: Der grandiose Bildverkleinerer – Ist zwar kein WP-Plugin, aber trotzdem super 😉

Eine neue WordPress-Seite ward geboren – Teil 2

Posted in CMS,Websites von geomez - März 13, 2012

So, ich hatte ja am Ende des letzten Teils Kreativität versprochen und hier ist sie, in Form des zweiten Teils von „Eine neue WordPress-Seite ward geboren“:

Schauen wir erstmal, wie die neue WordPressseite jetzt aussieht…

…bis auf den gelöschten Artikel eigentlich immer noch genauso, wie ganz am Anfang. Doch das wird sich jetzt ändern!

Nachdem wir nun alle unwichtigen Bestandteile entfernt haben, geht es darum, andere Dinge hinzuzufügen. Dazu schauen wir uns mal die Designs und Plugins an, die zwei Bereiche, in denen wir unsere neue WordPress-Seite kreativ und funktional gestalten können.

WordPress Design Menü

Zunächst einmal zum Design Menü, das im Default-Zustand aus 7 Menüpunkten besteht. Zwei davon, nämlich Themes und Widgets, sind jetzt besonders interessant.

WordPress Themes: In diesem Menü kann man die optische Grundlage für eine neue WordPress Seite legen, aber durch das Theme (oder auch Template genannt) auch schon Einfluss auf die Funktion nehmen. Denn es gibt viele verschiedene WordPress Themes, die einen können viele tolle Sachen, die anderen können nur gut aussehen. Hier, im WordPress Dashboard, sind zwei Themes vorinstalliert. Man kann man durch einen Klick auf Themes installieren neue im großen weiten Pool von WP Templates suchen und selbst auswählen. Wer stattdessen lieber im Web nach WP Themes suchen möchte, kann das auch direkt bei WordPress, im Free Thems Directory, tun.

WordPress Widgets: Auch hierzu könnte ich (und werde es sicher irgendwann auch) einen ganz eigenen Artikel schreiben. Widgets sind kleine Anwendungen, die man für seine WordPress Seite aktivieren kann. WordPress versieht jede neue Seite immer mit einigen voreingestellten Widgets. Alles, was wir oben auf dem Screenshots in der rechten Sidebar sehen, sind Widgets. Ich lösche grundsätzlich alle bis auf die Suche und füge dafür „Links“ und „Seiten“ hinzu.

WordPress Plugin Menü

Zum Thema WordPress Plugins gibt es hier sogar schon drei Artikel (siehe z.B. „Die besten WordPress Plugins 3„), hier kommt es ganz drauf an, was Sie mit Ihrem Blog vorhaben. Vorinstalliert sind bereits zwei Plugins namens Hello Dolly und Akismet, was die bewirken, können Sie im Plugin-Menü unter „Beschreibung“ ersehen. Über den Link „Installieren“, ganz oben, oder das Menü gelangen Sie in den Installationsbereich. Hier können Sie konkret neue Plugins suchen, die Ihnen mit Ihrer Arbeit mit WP weiterhelfen. Hier gibt es alles von einfachen Statistik-Tools, über Adsense-Plugins, bis hin zu umfangreichen SEO-Anwendungen. Einen Überblick finden Sie natürlich wieder bei WordPress, im Plugin Directory.

Jetzt noch mal ein Überblick über die neue Seite:

Und siehe da, jetzt sieht man schon deutliche Veränderungen. Ich habe mich für das Template Shiword 3.02 von TwoBeers Crew entschieden, ein paar erste Seiten erstellt und mache jetzt mit dem Rest weiter…denn das alles war noch längst nicht alles.

Eine neue WordPress-Seite ward geboren

Posted in CMS,Websites von geomez - März 3, 2012

Und dann, was als Erstes? Ich kenne das, ich war auch mal so ein Ochs vor’m Berge. WordPress ist eben ein sehr anwenderfreundliches CMS und gibt überall hilfreiche Beispiele an – Wie man Artikel schreibt, wie man Seiten anlegt usw. Für einen eiligen Website-Banausen wie mich, mit Verlaub, nur noch nerviges Beiwerk, ich schäme mich auch!

Und so bin ich gerade dabei, eine ganz jungfräuliche WordPress-Seite für den Einsatz in meinem Website-Portfolio vorzubereiten und da muss ich eben erstmal die ganzen Hilfen löschen und mich dann in meinem WP selbst einrichten. Zeit, mal zu sagen, was man braucht und was weg kann, WordPress erste Schritte.

Wordpress konfigurieren

Eine jungfräuliche WordPress-Seite

Es geht um eine neue Seite, die ich angelegt habe, sie heißt http://www.online-marketing-aktuell.net und eignet sich somit thematisch ideal, um hier mal als Versuchskanninchen oder auch Vorführkanninchen eingesetzt zu werden – Eigentlich ist das Thema aber auch völlig unerheblich. Die Seite hat nun schon ein paar Tage auf den Admin gewartet. Google war schon da, das sieht man am PR0 und an den ersten 6 Indexierungen. Die kommen wahrscheinlich vom bei WordPress-Seiten obligatorischen „Hallo Welt“-Text, den jede neue Seite in diesem CMS bekommt.

WordPress konfigurieren – Alles muss raus!

Und damit geht’s auch schon rein in die zu löschenden Hilfen. Neben diesem ersten Artikel wird eine neue WordPressseite auch mit weiteren Dingen grundausgestattet. Diese Grundausstattung gegen meine eigene obligatorische Grundausstattung auszutauschen, ist immer meine erste Amtshandlung bei neuen WordPress-Seiten.

Was haben wir da also im Backend von http://www.online-marketing-aktuell.net/, was wir nicht haben wollen? Damit ein WordPress-Blog so richtig neu und leer ist, müssen wir erstmal löschen:

– Artikel: ‚Hallo Welt‘ löschen

– Links: Alles löschen

– Seiten: ‚Beispiel-Seite‘ löschen

WordPress konfigurieren – Alles eine Frage der Einstellung

Alles gelöscht, weiter geht’s mit einigen WordPress Einstellungen. Also Klick auf das gleichnamige WP-Menü und dann „Allgemein„. Hier kann man dem neuen Blog einen Titel geben und auch eine Emailadresse vergeben, an die Meldungen aller Art gesandt werden, die irgendwas mit dem Blog zu tun haben.

Dann besuche ich immer noch kurz den Unterpunkt ‚Diskussion‚, um Kommentare, sowie Pingbacks und Trackbacks zu schließen – da kommt einfach leider zu viel Spam.

Zuletzt geht’s zum Thema „Permalinks„, wo ich die „Benutzdefinierte Struktur“ und %postname% wähle – Zur Erklärung: Das hat Einfluss auf die URL späterer Artikel. Ihre URL beinhaltet dann ihren Titel und nicht irgendwelche Prozent-Zeichen und Zahlen.

WordPress konfigurierene – Andere Nutzer

Sollte ich andere Nutzer mit in meine neue WordPress Seite einladen wollen, haben ich mit WordPress einen flexiblen Partner. Ich bin der Admin und somit allmächtig auf meiner Seite, was die anderen können (sollen), entscheide ich durch die cleveren WordPress Rollen – siehe hierzu auch WordPress Rollenspiele, hier aus dem Blog.

So richtig kreativ wird’s im nächsten Teil, mit der Template-Auswahl. Außerdem gibt’s Widgets und Plugins, die in keiner neuen WordPress-Seite fehlen sollten. Read on 😉

Die besten WordPress Plugins 3

Posted in CMS von geomez - Januar 9, 2012

Es wird mal wieder Zeit, sich über die besten WordPress Plugins zu äußern, da der letzte Artikel zum Thema sage und schreibe zweieinhalb Monate zurück liegt – unglaublich! Jedenfalls habe ich am vergangenen Wochenende sechs neue WordPress-Seiten aufgesetzt und mich dabei an zwei WordPress Plugins ganz besonders gewöhnt. Dei möchte ich anpreisen, sowie erstmals auch ein konkretes Template in den Himmel loben.

Und damit leg‘ ich dann gleich auch mal los. bevor ich also feierlich den ersten SEO-lernen-Plugin-Award 2012 verleihe: Ich habe versucht, es mit der Einleitung schon sehr subtil anzudeuten, das Template, das ich in den Himmel loben möchte, thematisiert selbigen auch grafisch. Auf sechs verschiedenen WordPress-Seiten habe ich am Wochenende sechs verschiedene Templates verwendet und Travel Blogger 1.3.5 von FreeTravelWebsiteTemplates.com war das mit Abstand beste. Auf meinem neuen Reise Blog kann man es ebenfalls in Aktion sehen – Viele Einstellungsmöglichkeiten, Individualisierung, Widgets, super! Nur eben thematisch recht speziell…

So, nun aber zu den (heute nur 2) besten Plugins:

1. Best Google Adsense: Klar, worum’s geht, oder? Bei Blogspot nennt man das „monetarisieren“, bei WordPress eben Best Google Adsense. Nur eines von vielen Adsense Plugins, aber ich habe andere ausprobiert und dieses hier gefällt mir besser. Einfach Adsense Code eingeben und speichern, schon wird man reich – naja, in ein paar Jahrhunderten jedenfalls 😉 Gut finde ich, dass man die Farben der Google Anzeigen stufenlos verändern kann, also für Hintergrund, Schriftfarbe, Link- und URL-Farbe seperat. Das ist farbpsychologisch nicht uninteressant und sieht auch stimmiger aus, wenn das tolle Reise-Template nicht durch unnötige Farbtupfer gestört wird.

2. Statify: Auch klar, worum’s geht: Statify ist ein einfaches aber einfach nützliches Plugin zur Besucherübersicht. Es bietet Top-Referrer und Top-Ziele, sowie einen Graphen und damit alles, was man für die grobe Übersicht jenseits von Analytics benötigt. Für kleine WordPress-Seiten ideal!

Sinnieren über CMS

Was WordPress im Kontext Templates und Plugins meiner Meinung nach besser macht als beispielsweise Joomla und Typo3: Die idiotensichere linke Menü-Toolbar beinhaltet auch die Suche nach Plugins, Templates und Co., dazu muss man bei anderen CMS evtl. das Internet durchsuchen, zip-Dateien downloaden und dann im CMS wieder hochladen und aktivieren. Ich weiß wie’s geht, aber hier zeigt sich WordPress‘ Vorteil für Anfänger eindeutig.

 

WordPress Rollenspiele

Posted in CMS,Websites von geomez - Dezember 15, 2011

Zum Portfolio meiner Websites gehört unter anderem auch ein Artikelverzeichnis, das mittlerweile immerhin 172 Autoren die Möglichkeit gibt, SEO Texte zu veröffentlichen. Da sich aber immer wieder einige Pappenheimer über die Regeln des AVZ hinwegzusetzen versuchen, war ich regelmäßig gezwungen, „den Müll raus zu bringen“. Das muss nicht sein, wenn man die WordPress Rollenverteilung einfach ändert – Doch leider hat das natürlich auch Auswirkungen auf die Usability des AVZ. (more…)

Die besten WordPress Plugins 2

Posted in CMS,Websites von geomez - Oktober 21, 2010

Und wieder mal möchte ich mich zum Thema WordPress Plugins auslassen, denn sie vereinfachen einem so herrlich das Leben – wenn man das richtige Template benutzt! Denn nicht alle Themes sind bereit, sich mit Plugins und gegebenenfalls deren visueller Realisation – den Widgets – vollstopfen zu lassen (ganz anders ist da das allseits beliebte WordPress Default Theme). Doch von den Themes zurück zum Thema: Die besten WordPress Plugins 2. Was braucht man, warum und was macht es? (more…)

Werbung in WordPress einbinden

Posted in CMS,Online Marketing von geomez - Oktober 18, 2010

Liebe Freunde von SEO lernen – Der SEO Texter hat mal wieder die große Freude, einen Gastbeitrag von Thomas Canali (W&O-Marketing Thomas Canali aus Gauting) vorzustellen. Heute geht es um WordPress Seiten und wie man Werbung auf ihnen schalten kann. Ich denke, nicht nur für Herrn Canali und mich ein sehr interessantes Thema: (more…)

Die besten WordPress Plugins

Posted in CMS,Websites von geomez - September 5, 2010

Am Anfang von SEO lernen gehörte auch das Kennenlernen verschiedener CMS zu meinen Hauptaufgaben. Ich kannte Drupal von meiner eigenen Website. Mit dem Beginn von SEO lernen begann meine Zeit also WordPress Nutzer und zu Beginn scrollte ich orientierungslos rauf und runter und verstand natürlich erts einmal nur Bahnhof. Heute ist das natürlich ganz anders und ich habe mittlerweile gelernt, das man sich „sein WordPress“ durch einige starke Plugins noch liebenswerter einrichten kann. (more…)