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Eine Schablone für Produktbeschreibungen

Posted in Online Marketing von geomez - Juli 26, 2012

Sie ist der allerletzte Schritt, den ein Besucher gehen muss, um zum Kunden zu werden: die Produktbeschreibung. In dieser letzten Hürde bis zur Conversion braucht man auch kein SEO oder UX mehr, das muss bis dahin schon der Rest des Shops geleistet haben. Jetzt übernimmt die Produktbeschreibung, jetzt muss eine ganz bestimmte Ur-Angst des Online-Kunden beseitigt werden: Die Katze im zu Sack kaufen!

Die Produktbeschreibung übernimmt im Web die Rolle des netten, kompetenten Verkäufers und muss als solche den Kunden davon überzeugen, dass er das Produkt kaufen will. Was muss die Produktbeschreibun also haben, damit der Kunde „Zur Kasse“ geht?

So sollten Produktbeschreibungen aufgebaut sein

Headline: kundenaffin, ggf. auch mit wichtigem Keyword

Subheadline / Abstract des Produkts in einem Satz, ggf. auch mit wichtigem Keyword

Teaser Text – Vielen Kunden werden ihn nicht lesen, aber wer ihn  liest, muss zum Kauf verleitet werden. Ziel des Teasers ist die Message an den Kunden ‚Du willst diesen Artikel kaufen, weil…’

Produktbild + Bullets – Sicher der am meisten beachtete Teil der Produktbeschreibung. Dafür sorgen das Bild und die (bestenfalls grafisch auch noch auffälligen) Bulletpoints. Der Kunde macht sich hier ein Bild vom Produkt und erhält eine schnelle Übersicht über die USP.

‚Der lange Text’: Alles, was der Kunde nicht will, ist die Katze im Sack kaufen. Hier kann man auch letzte Zweifler mit der puren Fachkenntnis überzeugen. Infos, die nicht in den Teaser passen, Prozentzahlen, Herstellerinfos, Materialeigenschaften uvm. – Mit dem Zusatz-Infotext kann man alles in die Waagschale werfen und dem Kunden zeigen, wie kompetent man ist.

Technische Daten: Hier geht’s um alle verfügbaren Zahlen. Sie sollten für sich sprechen und müssen nicht kommentiert werden.

Viel Erfolg!

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