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Google Penguin Update – SEO mal wieder tot?

Posted in Suchmaschinen von geomez - Mai 8, 2012

Google Penguin Update – Anchortexte gewinnen enorme Relevanz: Es ist mal wieder soweit, wir merken etwas Bewegung auf unseren Seiten – oder einigen davon wenigstens. Nämlich solchen, die etwas auffällig verlinkt sind, zum Beispiel mit zu vielen einseitigen Anchortexten. Diese und ähnliche Aktivitäten des Linkbuilding können zu Abstrafungen durch das Google Penguin Update führen und einigen von uns dürfte es Ende April sauer aufgestoßen haben.

Das Google Penguin Update – Keine Panik, sagte auch schon Douglas Adams

Immer, wenn Google so etwas wie das Penguin Update einführt, droht eine ganze Branche in Panik zu verfallen. Doch auch dieses Mal gilt das, was Micrositemasters.com in seinem Artikel zum Update sagt: SEO isn’t dead, but you need to act smarter. Neben diesem unumstößlich guten Rat für alle SEOs stehen in diesem Artikel auch sagenhaft viele und detaillierte Fakten und Daten zum genauen Nachlesen darüber, was das Penguin Update uns allen „antut“.

Und das ist:

– Seiten mit mehr als 65% Money Keywords wurden vom Penguin Update mit bis zu 95%er Wahrscheinlichkeit getroffen.

– Seiten, die über ihre URL verlinkt sind, exakt: 2 oder mehr Anchortexte, wurden nur zu 5% abgestraft.

– Die URL als einer der Top 5 Anchortexte führte auch noch bei nur jeder fünften Website zu Abstrafungen.

Themenrelevanz bei Links: Abgestrafte Websites hatten hauptsächlich wenige Links aus derselben oder einer ähnlichen thematischen Nische. Laut micrositemasters.com wurden fast 50% aller solcher Seiten abgestraft.

SEO ist nicht tot und Google will es auch nicht umbringen

Was will Google mit dem Penguin Update erreichen? Natürlich steht bei Google immer der Wille dahinter, sein Angebot an Suchergebnissen zu verbessern. Und zwar in folgendem Sinne: Über-Optimierung durch zu viele unrelevante und inflationär gesetzte Money Keywords in Anchor-Texten soll verhindert werden.

Was kann ich tun, um am Leben zu bleiben?

Natürliche Links, wie zum Beispiel die in diesem Artikel gesetzten, sind natürlich die Besten. Um mit der SEO Strategie gut zu fahren, braucht man eine heterogene Linkstruktur, sowohl was die ausgebenden Seiten angeht, aber auch die Anchortexte.

1. Hoch qualitative Blog Networks: Hierzu empfehlen sich kleine aber feine Websites mit hochwertigem Content in der thematischen Nische. Sie waren schon vor Penguin interessant und sich es erst recht jetzt. Siehe auch Matt Cutt’s Artikel: Another step to reward high-quality sites.

2. Anchor Texte variieren: Setzen Sie Links mit unterschiedlichen Anchortexten. Variieren Sie und streuen Sie auch mal Dinge ein, wie die URL, ein ‚hier‘ oder ein Keyword, eingebetettet in einen ganzen Satz. Wie die Statistiken zeigen, wirkt man weniger verdächtig, wenn man zu ca. 50% Linktexte zu kreieren, mit denen man gar nicht ranken will.

3. Ihr Blog, Ihr Business: Behandeln Sie Ihr SEO Netzwerk wie ein Business. Investieren Sie Geld aber vor allem Zeit. Mehr Qualität bringt mehr natürliche Links und Traffic, auch abseits von Google, zum Beispiel durch virales Marketing.

„Wer nicht kämpft, hat schon verloren“ – Bertolt Brecht

Fazit: SEO wird härter, aber nur die Harten kommen in Googles Garten 😉

Quellen:

http://www.micrositemasters.com/

http://www.seo-united.de/

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