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Eine neue WordPress-Seite ward geboren

Posted in CMS,Websites von geomez - März 3, 2012

Und dann, was als Erstes? Ich kenne das, ich war auch mal so ein Ochs vor’m Berge. WordPress ist eben ein sehr anwenderfreundliches CMS und gibt überall hilfreiche Beispiele an – Wie man Artikel schreibt, wie man Seiten anlegt usw. Für einen eiligen Website-Banausen wie mich, mit Verlaub, nur noch nerviges Beiwerk, ich schäme mich auch!

Und so bin ich gerade dabei, eine ganz jungfräuliche WordPress-Seite für den Einsatz in meinem Website-Portfolio vorzubereiten und da muss ich eben erstmal die ganzen Hilfen löschen und mich dann in meinem WP selbst einrichten. Zeit, mal zu sagen, was man braucht und was weg kann, WordPress erste Schritte.

Wordpress konfigurieren

Eine jungfräuliche WordPress-Seite

Es geht um eine neue Seite, die ich angelegt habe, sie heißt http://www.online-marketing-aktuell.net und eignet sich somit thematisch ideal, um hier mal als Versuchskanninchen oder auch Vorführkanninchen eingesetzt zu werden – Eigentlich ist das Thema aber auch völlig unerheblich. Die Seite hat nun schon ein paar Tage auf den Admin gewartet. Google war schon da, das sieht man am PR0 und an den ersten 6 Indexierungen. Die kommen wahrscheinlich vom bei WordPress-Seiten obligatorischen „Hallo Welt“-Text, den jede neue Seite in diesem CMS bekommt.

WordPress konfigurieren – Alles muss raus!

Und damit geht’s auch schon rein in die zu löschenden Hilfen. Neben diesem ersten Artikel wird eine neue WordPressseite auch mit weiteren Dingen grundausgestattet. Diese Grundausstattung gegen meine eigene obligatorische Grundausstattung auszutauschen, ist immer meine erste Amtshandlung bei neuen WordPress-Seiten.

Was haben wir da also im Backend von http://www.online-marketing-aktuell.net/, was wir nicht haben wollen? Damit ein WordPress-Blog so richtig neu und leer ist, müssen wir erstmal löschen:

– Artikel: ‚Hallo Welt‘ löschen

– Links: Alles löschen

– Seiten: ‚Beispiel-Seite‘ löschen

WordPress konfigurieren – Alles eine Frage der Einstellung

Alles gelöscht, weiter geht’s mit einigen WordPress Einstellungen. Also Klick auf das gleichnamige WP-Menü und dann „Allgemein„. Hier kann man dem neuen Blog einen Titel geben und auch eine Emailadresse vergeben, an die Meldungen aller Art gesandt werden, die irgendwas mit dem Blog zu tun haben.

Dann besuche ich immer noch kurz den Unterpunkt ‚Diskussion‚, um Kommentare, sowie Pingbacks und Trackbacks zu schließen – da kommt einfach leider zu viel Spam.

Zuletzt geht’s zum Thema „Permalinks„, wo ich die „Benutzdefinierte Struktur“ und %postname% wähle – Zur Erklärung: Das hat Einfluss auf die URL späterer Artikel. Ihre URL beinhaltet dann ihren Titel und nicht irgendwelche Prozent-Zeichen und Zahlen.

WordPress konfigurierene – Andere Nutzer

Sollte ich andere Nutzer mit in meine neue WordPress Seite einladen wollen, haben ich mit WordPress einen flexiblen Partner. Ich bin der Admin und somit allmächtig auf meiner Seite, was die anderen können (sollen), entscheide ich durch die cleveren WordPress Rollen – siehe hierzu auch WordPress Rollenspiele, hier aus dem Blog.

So richtig kreativ wird’s im nächsten Teil, mit der Template-Auswahl. Außerdem gibt’s Widgets und Plugins, die in keiner neuen WordPress-Seite fehlen sollten. Read on 😉

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