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Werbung in WordPress einbinden

Posted in CMS,Online Marketing von geomez - Oktober 18, 2010

Liebe Freunde von SEO lernen – Der SEO Texter hat mal wieder die große Freude, einen Gastbeitrag von Thomas Canali (W&O-Marketing Thomas Canali aus Gauting) vorzustellen. Heute geht es um WordPress Seiten und wie man Werbung auf ihnen schalten kann. Ich denke, nicht nur für Herrn Canali und mich ein sehr interessantes Thema:

Wer mit seiner Website oder Blog Geld verdienen will, kann das ganz einfach mit Werbeeinblendungen tun. Als Beispiel sei hier www.suchmaschinen-optimierung-top-ranking.de genannt. Gut, die Seite hält noch nicht ganz, was sie verspricht, aber die Website ist noch relativ jung, jünger jedenfalls als die tiefgreifende Erkenntnis „Der Weg ist das Ziel!“. Dort sind Erkenntnisse zum Thema Suchmaschinen-Optimierung gesammelt. WordPress hat sich als einfach zu bedienendes, leicht suchmaschinen-optimierbares Content Management System (CMS) für diese Zielsetzung geradezu aufgedrängt.

Um gleich zu Anfang einen regelmäßigen, wenn auch überschaubaren Geldfluss zu generieren, wurden hierzu Werbeeinblendungen gewählt, die pay-per-view (ppv) abgerechnet werden. Usemax (www.usemax.de) ist einer der wenigen Anbieter, die diese Abrechnungsmethode für kleinere Seiten überhaupt anbieten. Es gibt verschiedene Formate, die sich mehr oder weniger aufdringlich unterbringen lassen. Die etwas lästigen Layer-Einblendungen werden allerdings mit einem Tausender-Kontakt-Preis (TKP) von 4 € auch besser bezahlt, als Banner und Popups, wo der TKP nur 1 € beträgt.

Nach der Anmeldung geht alles ganz einfach. Man kopiert einfach den entsprechenden Code in seine Website hinein. In WordPress kann das sowohl im Template als auch in Seiten oder Artikeln sein. Ein Nachteil ist, dass die Einblendungen sich nicht themenspezifisch auswählen lassen, sondern querbeet Single-Börsen, Web-Hoster und Modeanbieter erscheinen.

Parallel zu der ppv abgerechneten Werbung wurde unter Rubrik „SEO-Literatur“ ein a-store von amazon eingerichtet. Die Einrichtung und Anpassung des Shops an die eigene Website ist denkbar einfach. Auch hier geht alles mit copy & paste. Im fertigen Web-Buchladen findet man jetzt „Website Boosting“, den Klassiker von SEO-Papst Mario Fischer und andere relevante Schmöker. Die Provisionierung erfolgt hier pay-per-sale, das heißt bei jedem Kauf gibt es anfangs fünf Prozent. Höhere Vergütungssätze sind möglich, wenn monatlich eine größere Anzahl von Verkäufen abgewickelt wird.

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